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Ein passender Abrichtprozess gehört heute zu jedem optimierten Schleifprozess.

Beim Schleifen ist das Schleifkorn einem fortwährenden Abstumpfungsprozess unterworfen. Ausgebrochene Schleifpartikel und Schleifspäne verstopfen Poren, und das Profil der Schleifscheibe verändert sich ständig. Alle Probleme, die bei den Schleifarbeiten durch diese Verschleißeinwirkungen auftreten, können mit den Konditionierwerkzeugen von Lach Diamant wieder erfolgreich beseitigt werden.

Selbst frisch aufgesetzte Schleifscheiben sollten vor dem ersten Einsatz abgerichtet werden, um Rundlauf und/oder Planlauffehlern effektiv vorzubeugen. Je nach Einsatzwinkel und Zustellung der Abrichtwerkzeuge kann die Oberflächenrauhigkeit, also die Topografie der Schleifscheiben, beeinflusst werden.

Unabhängig von den Produktgruppen, ob hand- oder maschinengeführte Werkzeuge eingesetzt werden, ist die Qualität der eingesetzten Hartstoffe für das Ergebnis des Abrichtprozesses von entscheidender Bedeutung. Mit der gleichen Sorgfalt, mit der die Hartstoffe ausgewählt werden, erfolgt das händische Setzen und Löten auf Metallträger.

Aus der Tradition der Brillanten-Schleiferei kommend versteht sich Lach Diamant wie kein zweiter mit dem Umgang und der Verarbeitung dieser sensiblen Materialien.

Heute verarbeitet Lach Diamant für die Herstellung von Abrichtwerkzeugen neben Naturdiamanten auch synthetische Diamanten, monokristalline Diamant (MKD), polykristalliner Diamant (PKD) oder Chemical Vapor Deposition(CVD)-Werkstoffe. Durch die sorgfältig abgestimmte Produktpalette ist Lach Diamant in der Lage, für die unterschiedlichst beschaffenen Schleifprozesse geeignete Konditionierwerkzeuge bereitzustellen. Durch den gezielten Einsatz der Lach Diamant- Abrichtwerkzeuge kann die Wertschöpfung von jedem Schleifprozess deutlich erhöht werden.

Einen weiteren Beitrag zur Kostenoptimierung bei Schleifprozessen bildet der kostengünstig angebotene Service, abgenützte Diamantspitzen umzufassen. Dieser Service wird für alle Herstellerfabrikate angeboten. Je nach Karatgröße, Qualität und Kornform können Diamanten bis zu fünf mal gedreht oder auch nachgeschliffen werden. Es muss jedoch darauf geachtet werden, dass die Abnutzung des Diamanten nicht zu weit fortgeschritten ist. Beim Drehen des Diamanten muss ausreichend Körper für eine sichere Verankerung in der Bindungsmatrix vorhanden sein.

Unabhängig vom Anwendungsgebiet, ob die Abrichtwerkzeuge für die hand- oder maschinelle Bearbeitung an einer Schaudt-, Fortuna-, Diaform-, MSO-, Jung-, Deckel-, Höfler-, Voumard- Lidköping- oder Loroch-Schleifmaschinen usw. benötigt werden, unsere fachkundigen AD-Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit für eine Beratung zur Verfügung und unterstützen Sie gerne bei der Prozessoptimierung.

Weitere produktspezifische Informationen können dem Onlinekatalog entnommen werden.

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