LACH DIAMANT stellt Diamant-Werkzeug-Neuentwicklungen vor

13.05.2011

LACH DIAMANT auf der LIGNA in Hannover zeigt neu entwickelte
Diamant-Werkzeuge für die Bearbeitung aller Leichtbau- und
Faserverbund-Werkstoffe CFK, GFK, MDF


Die Messe der Holzverarbeiter und Holzbearbeitungsmaschinenhersteller war schon eh und je einen Besuch wert.

Ursprünglich auch ein Fest der Schreiner und Möbeltischler, die am Himmelsfahrtstag mit Kind und Kegel zur LIGNA pilgerten.

Nachdem LACH DIAMANT 1979 mit der Entwicklung des Diamant-Werkzeuges, das bis dato für die Bearbeitung aller Holzwerkstoffe eingesetzte HSS- und Hartmetall-Werkzeuge mehr und mehr ablöste, hat sich auch das Angebot dieser Weltmesse verändert.

Das Diamant-Werkzeug - 250 bis 300 mal in der Laufzeit dem gleich gebauten Hartmetall-Werkzeug überlegen - förderte den Bau automatischer Bearbeitungs-maschinen für die holzverarbeitende Industrie.

Dank Diamant und der so von LACH DIAMANT begründeten Werkzeugtechnologie wurde die holzwerkstoffverarbeitende Industrie gemeinsam mit der Automobilindustrie zum Vorreiter für Entwicklung und Bau CNC-gesteuerter Maschinen und der Robot-Technik.

Polykristalline Diamant-Werkzeuge (PKD) aus der Entwicklung des Pioniers LACH DIAMANT wurden folgernd die unverzichtbaren Helfer der Industrie für eine wirtschaftliche Bearbeitung aller Holzwerkstoffe und von Aluminium.

Mit dem dabei erworbenen umfangreichen Know-how konnte LACH DIAMANT quasi aus dem Stand heraus Lösungen für Fräsen und Bohren in der Flugzeugindustrie und Windkraftanlagenherstellern neu eingesetzten Leichtbau-Materialien CFK und GFK präsentieren.

Auf der LIGNA wird LACH DIAMANT ein umfangreiches Diamant-Werkzeugprogramm für diese neuen Technologien zeigen - die für diesen Diamant-Werkzeughersteller aus Hanau längst zur langjährig geübten Praxis zählen.

Brandneu präsentiert LACH DIAMANT das gemeinsam mit AUDI entwickelte und patentierte System »Cool Injection« - Kühlung direkt. Der Hersteller hofft, mit dieser Entwicklung nicht nur die aluminiumverarbeitende Industrie begeistern zu können - sondern auch für schwierige Zerspanungsvorgänge bei z.B. Glasfasermaterialien (GFK) neue Akzente setzen zu können.