Spanbruch gezielt einleiten

09.06.1999

LACH-DIAMANT präsentiert

Weltneuheit


für die Aluminium-Bearbeitung

Wiederum ist LACH-DIAMANT - auch seit Jahrzehnten bekannt als Pionier in der Entwicklung von Diamant-Werkzeugen - ein großer Wurf gelungen.

Die erste Vorstellung polykristalliner Diamant-Werkzeuge (PKD) durch LACH-DIAMANT im Jahre 1973 war auch gleichzeitig der Beginn einer neuen Ära im Automobilbau.

Der mit Diamant wirtschaftlich zu bearbeitende Werkstoff Aluminium setzt sich bis heute fortdauernd mehr und mehr in der Automobil- und Zubehörindustrie durch.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
- hohe Gewichtsreduzierung und damit bedeutend geringerer Spritverbrauch
- neue Aluminiumsorten mit beigemischtem Silizium bringen dem Motor höhere
Leistungen.

Und so ließe sich leicht diese Aufzählung fortsetzen:
- mit der Aluminiumfelge, die mehr und mehr die Stahlfelge verdrängt usw.

Auch die Bearbeitung des Aluminiums mit dem PKD-Diamant-Werkzeug erfolgt durch Drehen oder Fräsen spanend. Es entsteht ein Span - und wo z.B. viel gedreht wird, entstehen zum Teil auch sehr lange Späne.

Das unkontrollierte Ablaufen dieser langen Späne nach dem Verlassen der Schneide hat nun - auch beim Diamant-Drehen - zu einem neuen Problem geführt. Der unkontrollierte Spanverlauf kann das soeben hergestellte Drehbild nachteilig beschädigen und sogar zum abrupten Maschinenstillstand führen. Abhilfe kann hier nur ein sogenannter Spanbrecher schaffen.

LACH-DIAMANT ist es gelungen, verschiedene Spanbrechermodelle (Pat. angem.) zu entwickeln, die es erlauben, den Spanbruch gezielt einzuleiten. Dazu ein erfreulicher Nebeneffekt: der gezielte Spanbruch begünstigt die Späneentsorgung.

LACH-DIAMANT-Werkzeuge mit Spanbrecher wurden unter dem Warenzeichen »dreborid-D« in den letzten Monaten bereits bei Automobilherstellern in Europa und den USA erfolgreich eingesetzt.